Was wirkt im Unterricht am meisten? Die größte Synthese der Bildungsforschung gibt eine klare Antwort: gutes, regelmäßiges Feedback. FeedLoop bringt genau das in den Schulalltag – bei geringstem Aufwand.
Der Bildungsforscher John Hattie hat in Visible Learning über 800 Meta-Analysen mit Daten von Millionen Schülerinnen und Schülern zusammengeführt – die bislang umfassendste Auswertung dazu, was Lernen wirklich voranbringt. Er macht die Wirkung jeder Maßnahme über eine Effektstärke vergleichbar. Als Orientierung gilt: ein Wert um d = 0,40 entspricht dem durchschnittlichen Lernzuwachs eines Schuljahres – dem sogenannten „Angelpunkt“.
„Feedback is one of the most powerful influences on learning and achievement, but this impact can be either positive or negative.“
John Hattie & Helen Timperley: „The Power of Feedback“, Review of Educational Research 77 (2007), S. 81Übersetzt: „Feedback gehört zu den wirkungsvollsten Einflüssen auf Lernen und Leistung – doch diese Wirkung kann positiv wie negativ sein.“ Entscheidend ist also nicht Feedback an sich, sondern gutes Feedback: klar, zeitnah und nutzbar. Schlecht gemachtes Feedback kann sogar bremsen – genau deshalb setzt FeedLoop auf Struktur, Kontinuität und Vergleichbarkeit. Und selbst gutes Feedback wirkt fast doppelt so stark wie eine durchschnittliche Maßnahme – ohne neue Inhalte, ohne teure Programme, ohne zusätzliche Stunden.
Dass Feedback wirkt, ist bekannt. Im Alltag scheitert es trotzdem – nicht am Wollen, sondern an Zeit, Struktur und Kontinuität: Zettelwirtschaft, kein roter Faden, keine Vergleichbarkeit. Am Ende bleibt Feedback die Ausnahme statt die Regel. FeedLoop senkt die Hürde radikal:
Anmeldung per Login-Link – ohne Konto, ohne App, ohne Passwort. Sofort startklar.
Feste Bögen mit klaren Kompetenzen – Feedback wird konkret statt vage.
Regelmäßig statt einmal im Halbjahr – so wird Feedback zur Gewohnheit.
Entwicklung im Längs- und Querschnitt, exportierbar als PDF.
Feedback geben dauert weniger als eine Minute: Schüler*in und Bogen wählen, ausfüllen, fertig. Kein Konto, kein Passwort, keine Zettel. Aus klaren Bögen wird konkretes Feedback statt vager Anmerkungen; PDF und – auf Wunsch – die Eltern-Information entstehen automatisch. Niveaus und der Verlauf jeder Schüler*in bleiben jederzeit im Blick.
Ein Klick auf den Login-Link genügt – schon sehen sie ihr Feedback, sofort und verständlich. Sie können selbst Feedback einfordern, indem sie sich zuerst selbst einschätzen, und sehen anschließend Selbst- und Fremdbild nebeneinander. Ihre Entwicklung wird über die Zeit sichtbar – Lernen wird nachvollziehbar statt Noten-Blackbox.
Eltern bleiben informiert, ohne sich um Technik kümmern zu müssen. Mit ihrer Einwilligung erhalten sie verständliche Feedbacks bequem per E-Mail – als PDF, ganz ohne eigene Anmeldung. Statt nur Zeugnisnoten sehen sie, wie sich ihr Kind entwickelt, und können es gezielt begleiten.
Qualitatives Feedback und die klassische Note schließen sich nicht aus. Das optionale Modul Zwischennoten bringt Fachnoten zwischen die Zeugnisse: mit Tendenz (1–6) oder in Notenpunkten (0–15). Schüler*innen und Eltern bekommen so früh eine klare Standort-Rückmeldung, statt bis zum Zeugnis zu warten; Lehrkräfte behalten Klassen, Kurse und Fächer im Blick.
Klassenweise oder kursbasiert (Jg. 11/12), inklusive Tutorien – mit Notenpunkten und Tendenz-Noten.
Klassenleitung, Tutor*in und Fachverantwortliche sehen Durchschnitte und den Jahrgangsvergleich.
Die Notenverteilung eines Fachs über alle Klassen und Kurse – als Balkendiagramm, fein bis zur Tendenz.
Je Kind eine Seite mit Eltern-Unterschrift. Kein Zeugnis, aber eine verbindliche Zwischenmeldung.
Alles ist über die Oberfläche einstellbar und pro Schule aktivierbar. Schüler*innen sehen die Noten ausschließlich über die ausgegebenen PDFs – nicht in der App.
„It was only when I discovered that feedback was most powerful when it is from the student to the teacher that I started to understand it better.“
John Hattie: „Visible Learning“ (2009), S. 173Übersetzt: „Erst als ich erkannte, dass Feedback am wirkungsvollsten ist, wenn es von den Lernenden zur Lehrkraft fließt, begann ich es wirklich zu verstehen.“ Feedback entfaltet seine Kraft also besonders dann, wenn auch die Sicht der Lernenden einbezogen und Lernen sichtbar gemacht wird. Genau das ist in FeedLoop eingebaut:
Maximale Wirkung, minimaler Aufwand. Starten Sie mit FeedLoop – Feedback, das wirklich wirkt.
Interesse anmeldenQuellen: J. Hattie & H. Timperley, „The Power of Feedback“, Review of Educational Research 77 (2007); J. Hattie, Visible Learning (2009). Effektstärken sind gerundete Orientierungswerte aus der Synthese vieler Studien; einzelne Werte variieren je nach Kontext und Umsetzung. Entscheidend bleibt die Qualität des Feedbacks – genau dafür ist FeedLoop gebaut.